Wenn ein Tierarzt die „Entsorgung” Ihres verstorbenen Lieblings übernimmt landen sie normalerweise in speziellen Tierkörperverwertungsanlagen (gesetzlich vorgeschrieben[1]). Dort werden Sie zusammen mit Schlachtabfällen in industriellen Mühlen und Grosskesseln zerrissen, zermahlen, zerkocht und zu Tiermehl, Leim oder Kosmetika verarbeitet.
Für viele Tierbesitzer ein schrecklicher Gedanke! zum Glück hat sich in den letzten Jahren auch in Deutschland einiges getan.
Viele Katzenbesitzer wissen nicht, dass Sie unter bestimmten Auflagen „einzelne Körper von Katzen im eigenem Garten, jedoch nicht in der Nähe von Wasserschutzgebieten… öffentlichen Wegen und Plätzen” bestatten dürfen. Auch ist das Aufstellen einer Tierurne bei sich zu Hause gestattet. (§ 5 Absatz 2 d. Tierkörperbeseitigungsgesetzes).
Wenn Sie keinen eigenen Garten haben oder in einem Wasserschutzgebiet wohnen können Sie trotzdem Ihrem Tier eine würdevolle letzte Ruhestätte geben, denn mittlerweile gibt es bundesweit fast 100 Tierfriedhöfe und auch viele Tierkrematorien.
Um meine Engelchen kümmert sich seit 1998 die Firma Humania aus Verl.
- http://www.loetzerich.de/Abschied/Tierfriedhofe/tierfriedhofe.html
Telefonnummern von Tierfriedhöfen, links zu Tierkrematorien, zu Grabzubehör und auch zu Literatur. - http://www.christelw.de/katzen/rainbow/index.html
Die Regenbogenbrücke liebevoll übersetzt von Christel Wysocki - http://www.tierschutzbund.de
oder bestellen Sie sich eine Liste mit Adressen beim Deutschen Tierschutzbund e.V. - http://www.bvt-marburg.de
Bundesverband der Tierbestatter - Tierkörperbeseitigungsgesetzes [1]
